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Anorganische Quecksilberverbindungen

Ähnliche Begriffe: anorganisches Quecksilber, Quecksilbersalze.

Definition:

Anorganische Quecksilberverbindungen entstehen durch die Verbindung von Quecksilber (Symbol Hg) mit anderen Elementen (auβer Kohlenstoff) wie beispielsweise Chlor, Schwefel oder Sauerstoff. Elementares Quecksilber ist eine Form von anorganischem Quecksilber.

Quecksilber bindet sich in zwei Zuständen:

  • Hg+ (Quecksilber I) und
  • Hg2+ (Quecksilber II).

Quelle: GreenFacts

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Quecksilbersalze sind beispielsweise:

  • Quecksilbersulfid oder Quecksilber(II)-sulfid (HgS),
  • Quecksilberoxid oder Quecksilber(II)-oxid mercuric (HgO) und
  • Quecksilberchlorid oder Quecksilber(II)-chlorid (HgCl2).

Quecksilbersalze sind für gewöhnlich weiße Pulver oder Kristalle. Das normalerweise rote Quecksilbersulfid ist eine Ausnahme.

Quelle: GreenFacts

Begriffe aus dem Bereich:

Metallisches Quecksilber - Organisch (in der Chemie) - Organische Quecksilberverbindungen

Übersetzungen:

English: Inorganic mercury compounds
Español: Compuestos inorgánicos de mercurio
Français: Composé(s) inorganique(s) du mercure